Über uns

Ortsausschüsse + Kirchenvorstand

Am 13. September wird ein neuer Kirchenvorstand in unserer Gemeinde gewählt – und im Zuge dessen neue Ortsausschüsse gebildet. Wir stellen Ihnen hier die Personen vor, die sich für die Mitarbeit in den Gremien bereit erklärt haben.

 Amira Al-Dahoodi-Kauschke

Lehrerin, Jg. 1971

Gemeinde ist für mich unsere Gemeinschaft mit Christus, deren Glieder ihre Stärken einbringen und daraus Stärkung erfahren. Gemeinde lebt vor Ort, ist offen und wirkt nach außen.

 Ulrich Börngen

Kieferorthopäde, Jg. 1972

Nach der Gemeindefusion im Leipziger Süden bleibt Bethlehem das Zentrum unseres Gemeindelebens in der Südvorstadt. Dieses mitzugestalten – dazu möchte ich gerne weiter beitragen.

 Burkhard Emmerich-Valenta

Dipl. Sozialpädagoge, Jg. 1958

Gemeinde ist für mich die Zusammenkunft derer, die durch den Heiligen Geist mit Jesus Christus zusammengehören. Sie ist wie eine Familie – nur viel viel größer und bunt. Gemeinde ist in ihrer Einheit so verschieden, dass ich immer wieder Neues entdecke und erlebe. In ihr finde ich, finden wir Geborgenheit und Schutz, vor den Stürmen der Zeit, im Heute und erst recht in und für die Zukunft.

 Jürgen Groeneveld

Physiker, Jg. 1971

Kirche ist für mich vielfältige Gemeinschaft jenseits meiner alltäglichen beruflichen und familiären Netzwerke. Ich habe besonders Freude daran mit Kindern und Familien im Kindergottesdienst, auf der Familienrüstzeit oder beim Tischtennisspielen in Austausch zu kommen.

Foto: Sebastian Wiedling, UFZ

 Philip Haage

ESTW Fahrdienstleiter, Jg. 1993

Kirche ist für mich ein Fels in der Brandung des Alltags. Dies findet besonderen Ausdruck z.B. in vielfältigen Begegnungen in der Gemeinde, in Vernunft und Würde des Gottesdienstes sowie Ein- und Umkehr der persönlichen Gedanken- und Gefühlswelt in stillen Momenten. All diese Perspektiven haben sich in sakralen Räumen manifestiert, die fortwährend gestaltet werden (müssen) - ich glaube daran, dass dieser Fels „Kirche“ in der Gemeinschaft der haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden und in Gottes Liebe (auch für die Zukunft) gut gegründet ist.

 Dirk Heinrich

Dipl.-Ing. Elektrotechnik, Jg. 1971

Kirche ist für mich: Heimat im Glauben – für alle, die Gott suchen; Eine große Familie – verbunden durch Christi Blut; Eine Gemeinschaft, die von Gottes Liebe lebt – aber auch vom Engagement ihrer Glieder.

 Verena Mia Hofmann

Rechtsanwaltsfachangestellte, Jg. 1988

Kirche ist für mich ein geschützter Ort der Gemeinschaft, des Austauschs und des Wachsens. Im KV kann ich mich dafür engagieren, dass dies auch so bleibt. Neben Menschen in der Verkündigung braucht es eine Leitung, die den Rahmen dafür steckt, in wachsenden Strukturen und mit begrenzteren finanziellen Mitteln Schwerpunkte setzt. Mir hilft dabei, dass ich vielfältig in der Gemeinde vernetzt bin und durch meine Stelle im Pfarramt gute Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche unserer Gemeinde habe.

 Almut Höpfner

Rentnerin, Jg. 1958

Kirche ist für mich eine dynamische Angelegenheit – mal stärkend, mal anstrengend, mal hoffnungsvoll, mal frustrierend, aber immer wieder wert-voll. Im Miteinander der unterschiedlichen Menschen mit ihren Gaben und Macken liegt die Chance aus Gottes Kraft zu erleben, wie menschliches Miteinander barmherzig und relevant aussehen kann – auf dem Weg zum Reich Gottes.

 Gina Kadgien

Logistikerin, Jg. 1968

Kirche ist für mich ein Ort der gegenseitigen Unterstützung und Bestärkung im Glauben. Kirche ist für mich auch ein Ort der Suche nach dem Heiligen Geist – durch Impulse, Austausch, Gespräche und Zuhören. Kirche ist für mich auch ein Ausgangsort um Hilfe und Mitmenschlichkeit in »die Welt« zu tragen. Diese Orte möchte ich mit meinem Tun lebendig halten und erhalten.

 Dorothea Kiffner

Gemeindepädagogin, Jg. 1959

Kirche ist … auf der Kirchentürschwelle stehen und dann nach draußen gehen, zu Nachbarn, Bekannten, Freunden und Familien. Kirche ist … alle willkommen heißen, gemeinsam etwas erleben und tun, zusammen essen, trinken und feiern, Fragen stellen, diskutieren und sich von Hoffnung und Gottes Botschaft anstecken lassen.

  Micaela Krieger-Hauwede

Dipl. Physikerin, Jg. 1973

Kirche ist für mich ein Raum, in dem ich zusammen mit anderen Menschen die Gegenwart Gottes erspüre und teile. Ein Ort, an dem ich in verschiedenen Ausschüssen und als gottesdienstleitende Lektorin meine Gaben einsetze, um andere Menschen zu berühren, und mich von ihren Gaben berühren lasse, ganz wie in 1. Petrus 4,10: Dienet einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat. Im Kirchenvorstand ist mir wichtig, dass wir nicht nur verwalten, sondern der Glaube spürbar bleibt.

 Dr. Juliane Keitel

Dozentin in der Lehrer:innenbildung, Jg. 1968

Kirche ist für mich politisch. Sie bietet Räume, stiftet Gemeinschaft, und sie verkörpert die Idee von einer besseren Welt. Gemeinsam sind wir auf der Suche nach dem, was »der Stadt Bestes« (Jeremia 29,7) sein kann – leidenschaftlich, verantwortlich und selbstkritisch.

 Silvia Kretschmer

Pädagogische Fachkraft, Jg. 1984

Kirche ist für mich ein lebendiger Raum des Glaubens, den ich in Gemeinschaft aktiv mitgestalten möchte: mit Offenheit für Veränderung, mit Kreativität bei neuen Wegen und mit dem festen Willen, Gemeinschaft erlebbar zu machen. Kirche braucht Menschen, die nicht nur teilnehmen, sondern mitdenken, mitanpacken und mitfeiern.

 Dr. Sebastian Kusche

Historiker, Jg. 1976

Kirche ist für mich unser Ort gemeinsamen Glaubens und gemeinsamen Arbeitens im Streben nach Gutem und in der Hoffnung auf Bleibendes für alle.

 Eric Leistner

Student, Jg. 1985

Kirche ist für mich immer und überall. Ich wünsche mir die Christmette oder das Ostereiersuchen. Weiß aber um Obdachlosigkeit vor unserem Kirchenportal, Vandalismus mit Wut auf unsere Institution oder Gleichgültigkeit ob unserer Botschaft – und bin »allzeit bereit für die Hoffnung, die in uns ist« (1. Petrus 3,15). Das möchte ich mit Arbeit und Segen in unsere Gemeinde tragen. Kirche ist für mich – hier nötig.

 Christoph Löwe

Krankenkassenbetriebswirt, Jg. 1984

Kirche ist für mich ein Ort des Vertrauens in einer Gesellschaft, die sich immer weiter voneinander entfernt. Dieses Vertrauen für jeden Menschen sichtbar und spürbar zu machen, ist eine wichtige Aufgabe der Kirche. Dafür möchte ich mich in unserer Gemeinde einsetzen.

 Christoph Magirius

Facharbeiter Instandhaltung, Jg. 1959

Kirche ist für mich eine lebendige Gemeinschaft zwischen Jung und Alt, Zusammenleben im Glauben sowie Gebet und Fürsorge für Menschen, die sie benötigen.

 Moritz Melchior

Steuerfachangestellter, Jg. 1973

Kirche ist Nachbarschaft und ein Zuhause für alle. Dies zu bewahren ist die Herausforderung für die nächsten Jahre. Daran möchte ich mitwirken und mitgestalten.

 Denny Niesar

Redakteur, Jg. 1980

Kirche ist für mich ein Ort der gelebten Mitmenschlichkeit und des gemeinsam erlebten Glaubens. Hinter offenen Türen soll sie zwischen ihren Mauern eine Kultur lebendig halten, die vielen unterschiedlichen Menschen ein sicheres Zuhause gibt.

 Thomas Richter

Bauingenieur, Jg. 1961

Kirche ist für mich Gemeinschaft und Nachbarschaft im gemeinsamen Glauben. Im Kirchenvorstand möchte ich mich dafür einsetzen, dass Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren Gottes Liebe in unserer (Groß-)Gemeinde erfahren können. Kirche soll vor Ort erlebbar bleiben. Dabei möchte ich mithelfen, die notwendigen Rahmenbedingungen zu sichern und inhaltliche Angebote weiterzuentwickeln.

 Elke Rudert

Psychologin, Jg. 1976

Kirche ist für mich ein Ort der Begegnung. Menschen, fröhlich oder bedrückt, sicher oder voller Fragen und Zweifel, mit unterschiedlichen Vorstellungen und Wünschen, mit unterschiedlichen Gaben und Fähigkeiten, können zusammenkommen und sind in ihrer Unterschiedlichkeit doch verbunden- in dem gemeinsamen Glauben an Jesus Christus. Dies schafft Möglichkeiten zu Veränderung und Entwicklung, macht für mich Kirche und Gemeinde zu einem lebendigen Ort, an dem ich mich wohl und zu Hause fühle.

 Stephan Schiffels

Physiker, Jg. 1980

Seit unserem Umzug nach Leipzig 2021 ist die Bethlehemgemeinde für mich und meine Familie zu einem Ort des Glaubens und der Begegnung geworden. Ich schätze das vielfältige Engagement in der Gemeinde, das aktive musikalische Leben und die vertraute Gemeinschaft. Im Ortsausschuss engagiere ich mich seit einem Jahr und möchte dort als Vater zweier Schulkinder weiter dazu beitragen, dass unsere Gemeinde die guten Angebote für Kinder und Familien erhält. Auch die Pflege der Kirchenmusik liegt mir als ehrenamtlicher Organist am Herzen.

 Kerstin Schreier

Ergotherapeutin/Teilhabeplanerin, Jg. 1976

Kirche ist ein Ort, wo sehr unterschiedliche Menschen aufeinandertreffen und gemeinsam ihre Gemeinde nach ihren Vorstellungen gestalten und ihren Glauben leben. Ich möchte auch weiter die Gemeinde in Connewitz und Lößnig aktiv unterstützen und mich einbringen. Die hier vorhandene Vielfalt und Lebendigkeit geben mir im gemeinsamen Vertrauen auf Gott viel Kraft und Zuversicht.

 Amrei Serfling

Dipl.-Ing. (FH) Verlagsherstellung, Jg. 1975

Kirche ist für mich ein weiter Raum für Gemeinschaft im Glauben, in dem auch Menschen mit ihren Fragen und Zweifeln willkommen sind. Starke kirchliche Orte sind die Basis für unsere große Kirchgemeinde im Leipziger Süden – eine offene und nahbare Gemeinde, die sichtbar in der (Stadt-)Gesellschaft ist.

 Tina Simon

Publizistin, Jg. 1967

Kirche ist keine Instanz oder Beständigkeit, ich sehe sie als Aufgabe. Sie besteht nicht aus Mauern mit einem Dach sondern aus Menschen, die sie lebendig und wesentlich machen wollen und aus Werten, die es zu leben und zu verteidigen gilt. Kirche sollte ein Segen für die Gesellschaft sein.

 PD Dr. Sabine Stach

Kulturwissenschaftlerin, Jg. 1982

Kirche ist für mich eine Verbindung – zu Gott, mit Menschen und über die Zeiten. Sie setzt uns in Beziehung und schenkt uns Momente der Gemeinschaft, der Ruhe, der Gewissheit. Aber sie stellt auch Fragen und überträgt uns Verantwortung für diese Welt.

 Dorothea Staske

Förderschullehrerin, Jg. 1976

Kirche ist für mich ein »Ort«, an dem ich meinen Glauben gemeinsam mit anderen Menschen leben kann – beim Feiern von Gottesdiensten, beim Musizieren, im Austausch miteinander … Das stärkt mich und gibt mir Halt und Kraft für mein Leben.

 Sylvia Taube

MTLA, Jg. 1977

Seit 2008 ist die Bethlehemgemeinde für mich zur geistlichen Heimat geworden. Hier sind unsere Kinder getauft und konfirmiert worden. Im Kinderchor, Jugendkreis und bei den Pfadfindern erleben sie eine lebendige Gemeinschaft. Neben den Gottesdiensten erfahre ich besonders in unserem Hauskreis Anregungen für mein Glaubensleben. Daneben gibt es in unserer Gemeinde noch zahlreiche weitere Kreise. Diese vielseitig und lebendig gelebte Gemeinschaft möchte ich gerne unterstützen und erhalten.

 Paula Thiem

Schülerin, Jg. 2008

Kirche ist für mich, neben dem gemeinsamen Beten und Glauben, vor allem die einzelnen Momente. Die gemütliche Mittags-Pizza-Pause während der Probe fürs Krippenspiel, die spaßigen Abende in der Jungen Gemeinde und der Klang, wenn im Gottesdienst die ganze Gemeinde ein Lied anstimmt. Kirche ist für mich ein Gefühl von Geborgenheit und immer, wenn ich die Paul-Gerhardt-Kirche betrete, fühle ich mich angekommen und Zuhause.

 Antonia Viezens

Erzieherin, Jg. 1998

Kirche ist für mich ein Ort der Begegnung, des Glaubens und der Gemeinschaft. Sie schafft einen Raum, in dem Freude, Sorgen und persönliche Anliegen ihren Platz haben. Hier können Menschen jeden Alters gemeinsam im christlichen Glauben wachsen, voneinander lernen und ihre Erfahrungen miteinander teilen. Die Kirche gibt mir Halt, schenkt Hoffnung und erinnert mich daran, dass niemand seinen Weg allein gehen muss.

 Silke Wolf

Bauingenieurin, Jg. 1971

Kirche ist für mich ein Ort, an dem ich zur Ruhe komme im gemeinsamen Beten und Singen. Dort treffe ich auf Menschen, die wie ich, Stärke und Trost im Glauben an Gott finden. Ich wünsche mir, dass wieder mehr unserer Mitmenschen verstehen, dass Kirche auch ein Ort der Begegnung, des Zuhörens und des gegenseitigen Respekts ist, für alle, die zu uns kommen.

 Stephanie Wolf

Büroleiterin, Jg. 1982

Kirche ist für mich der Ort, an dem ich als Mensch ich selbst und dabei auch fehlbar und zweifelnd sein kann, weil Anfang und Ende nicht in Frage stehen.

 André Zimmermann

Lektor, Jg. 1970

Kirche ist für mich ein Raum, in dem ich mit Dankbarkeit, Hoffen und Zweifeln nicht allein bin. Dieser Raum kann ganz verschieden gestaltet werden – ich versuche es in Ortsausschuss und Kirchenvorstand nach Kräften und Begabung. Es ist schön zu sehen, wie dabei Dinge gelingen, und eine wertvolle Erfahrung, wenn Misserfolge nicht gleich alles infrage stellen. Ein besonderes Anliegen ist mir die schwieriger werdende Repräsentanz von Ehrenamtlichen in der Leitung größerer Gemeindestrukturen.