Kirchen und Gemeindehäuser
Die Peterskirche in Leipzig
Einer der ältesten deutschen Siedlungskerne im Bereich der Stadt Leipzig ist der vicus St. Petri gewesen, eine Fischersiedlung unmittelbar südlich des heutigen Stadtkerns am östlichen Hochufer der Pleiße. Zentrum dieser Siedlung war die erste Peterskirche, die von Markgraf Konrad dem Großen erbaut worden sein soll.
Geschichte der Peterskirche
Einer der ältesten deutschen Siedlungskerne im Bereich der Stadt Leipzig ist der vicus St. Petri gewesen, eine Fischersiedlung unmittelbar südlich des heutigen Stadtkerns am östlichen Hochufer der Pleiße. Dieser Siedlungskern ist im Zuge einer ersten Einwanderung deutscher Siedler im 10. Jh. entstanden.
Der Innenraum der Peterskirche
Die beeindruckende Weite des Mittelschiffes der Leipziger Peterskirche übertrifft mit ihrer Spannweite von 17 Metern die des Kölner Domes.
Glasmalerei in der Peterskirche
Bei den Glasmalereien handelt es sich um Arbeiten aus dem 19. Jahrhundert mit herausragendem künstlerischen Wert.
Taufkapelle
Die detailgetreu restaurierte Taufkapelle steht exemplarisch für die einstige komplette farbenfrohe Ausmalung der Leipziger Peterskirche.
Turm
Der Glockenturm der Peterskirche ist mit 88 Meten der höchste Kirchturm der Stadt Leipzig. Im neogotischen Stil erbaut ist er durch eine Vielzahl von Bildhauerarbeiten geprägt.
Orgeln
Die 1885 fertiggestellte Sauer-Orgel umfasste 60 Register und war damit nicht nur eine der größten Orgeln Leipzigs, sondern auch eines der modernsten Instrumente seiner Zeit.
Kriegerdenkmal
Das Gefallenenehrenmal der Peterskirche hat, bevor und seitdem es 1937 aufgestellt wurde, eine bewegte Geschichte hinter sich.
Pfarrer*innen der Peterskirche
Die Aufstellung umfasst die an der Peterskirche tätigen Pfarrer*innen seit 1876.