Gemeindeandacht

Kirchweihe 2021

Am Sonntag, dem 5. September 2021 erinnert unsere Gemeinde die Einweihung unseres Gemeindehauses am 2. September 1928. Unter dem Thema »Etwas muss geschehen« würdigte der Gottesdienst Menschen, die aufmerksam für ihre Mitmenschen sind, wahrnehmen, was zu tun ist und gute Pläne angehen sowie umsetzen. Biblisches Vorbild ist Nehemia (Neh 1.2). Damals setzte er sich für den Bau einer Stadtmauer für Jerusalem ein, um das nach dem Babylonischen Exil sich langsam wieder entwickelnde kulturelle Leben zu schützen. Der Gottesdienst sollte Menschen noch heute kitzeln, den Nehemia in sich zu entdecken.

Im Gottesdienst äußerte die Gottesdienstgemeinde, welche Wünsche sie an die Gemeinde und an die Kirche hat. Lesen Sie diese gern. Wenn Sie an einem Punkt zustimmen möchten, oder wenn Ihnen etwas fehlt, suchen Sie gern den Kontakt zu uns.

Vorschläge
  • Gottes Wort als Fundament
  • Mehr Taizé-Andachten +2
  • Wieder ein Krippenspiel in diesem Jahr
  • Familienrüstzeit anbieten
  • Begegnungsnachmittage beibehalten
  • Mehr Dekoration in der Kirche
  • Der Gottesdienst soll später anfangen
  • Schenke uns einen wachen Blick für unsere Mitmenschen und deren Sorgen und Nöte. Lass uns auch immer über den „Tellerrand“ auf andere achten.
  • Mehr moderne Lieder!
  • Länge der Gottesdienste beachten, nicht zu lang, weniger ist manchmal mehr, vor allem, wenn viele Kinder da sind.
  • Schönere Lieder
  • Ich bin zum ersten Mal hier in der Kirche, obwohl ich schon mehr als 15 Jahre in Marienbrunn wohne. Es wäre schön, wenn die Kirche noch mehr in den Ortsteil ausstrahlt und bekannter wird.
  • In der Gemeinde sollen alle herzlich willkommen sein, dass sich jeder einbringen kann. Nie wieder Mauern und Grenzen! Ich wünsche mir auch die Aufnahme von Gläubigen anderer Religionen, die etwas über ihren Glauben berichten.
  • Soli Deo Gloria!
  • Ich wünsche mir, dass unser Gemeindehaus solch ein lebendiger Ort bleibt und Jung und auch Alt Geborgenheit und Segen finden und erhalten.
  • Die Gemeinde sollte auch außerhalb des Gemeindehauses sichtbar sein und sich konkret um die Nächsten kümmern und so den christlichen Glauben mehr Relevanz für den Alltag verleihen.
  • Kirche sollte sich einmischen!
  • Liebe Gemeinde, der Gottesdienst war wirklich schön. Noch schöner wäre er mit einer warmen Decke auf den Beinen gewesen! Vielleicht ist dies eine Idee für kalte Wintertage. Liebe Grüße aus Halle <3
  • Auch in der Kirche sollen Menschen mit diversen Hintergründen eingeladen werden (Mann, Frau, Divers). Gemeinschaft aktiv leben. Gemeinsam essen. Gemeinsam Tatort. Gemeinsam trauern.
  • Schlafplätze für die, die keine haben. Menschen einladen, Begegnung schaffen und Freundschaften schließen.
  • Der Diaspora der Menschen mit Mission begegnen. Jede/r muss in sich ein bisschen Nehemia sein, wobei „Volk“ und „Mauer“ nicht als reine Zugehörigkeit bzw. Abgrenzung genutzt werden darf, eher als Fundament, auf dem das Haus Gottes (metaphorisch) ruht. Mehr Mission. Klares gemeinsames Werteverständnis.
  • Ich wünsche mir lebensfrohe und abwechslungsreiche Lieder und gesungene „Kyrie-Eleisons“ und „Herr erbarme dich“ Zwischenrufe
  • Gebete für Schutz in Stadt und Land und Gemeinde vor Ort bleibt ein ständiges Anliegen. Gibt es einen Gebetskreis für aktuelle Anliegen oder empfehlenswerte Hauskreise, um Sorgen und Nöte der Gemeindeglieder zu bewegen?
  • Ich wünsch mir, dass die Gemeinde an den fragenden Jugendlichen nah dran bleibt, damit sie kirchlich gesehen nicht „auf der Strecke“ bleiben. Gott schütze die Gemeinde.
  • Die Gottesdienste und Veranstaltungen sind gut und entsprechen den Gegebenheiten der Zeit. Weiter so!
  • Ich wünsche mir, dass Marienbrunn für immer mein Ansprechpartner bleibt.
  • Bitte mehr Werbung für die Frauengemeinde.
  • Motivierende Musik zum Mitsingen! Programm für Kinder + Familien + Senioren!
  • Gemeinschaftsaktivitäten! Zeit der Anbetung! Öffentlichkeitsarbeit!
  • Ich wünsche dem Gemeindehaus, dass es Begegnungsstätte ist, die Austausch- und Schutzort für Menschen bietet, die sich hier mit der christlichen Gemeinde verbinden wollen. Egal welche Hautfarbe, Geschlecht, soziale Herkunft, Familienmodell sie besitzen.
  • Alles ist gut. Es soll so bleiben. Wir kommen gern hierher.
  • Ich wünsche der Gemeinde immer genug Helfer, die überall in Marienbrunn auftauchen, dabei sind und die Gemeinde im Ort verknüpfen. Ob beim Arminiushoffest, beim Laternenumzug, bei einem Weihnachtsbasar oder Flohmärkten - hier kann man viel geschehen lassen.
  • Die Kirche möge sich der Zukunft zuwenden und konsequent gegen Unrecht vorgehen – auch und erst recht in den eigenen Reihen.
  • Angebote für Schulinder außerhalb der Schule (Religionsunterricht). Ausflüge, Kooperationen, Ferienangebote.
  • Mehr bunte Fenstermosaike, mehr bunter Schmuck im Saal. Gerne öfter moderne/neue Musik/Vielfalt.
  • Mehr längere Anspiele und Theaterstücke im Gottesdienst. Gottesdienst sollte maximal 1 Stunde dauern.
  • Vorschlag: Vielleicht ein Spielgerät auf der Wiese, z. B. eine Schaukel oder eine Reckstange. Man könnte mit den Familien eine Spendenaktion machen, damit das Geld zusammenkommt.
  • Etwas teilen, was mir selbst Spaß macht, um zu sehen, wer die gleichen Interessen teilt. Bei mir wären das Brettspiele – Brettspielabende im Gemeindehaus. Oder etwas Ungewöhnliches machen wie Bier brauen oder Wein keltern.
Segenswünsche
  • Es ist ein Segen, so viele fröhliche junge Leute in der Gemeinde zu erleben! Gottes Segen dazu!
  • Möge sich die Gemeinde in der angestrebten Vielfalt weiterentwickeln!
  • Gott schütze unser Gemeindehaus und alle, die da ein- und ausgehen. Hab Dank dafür, dass wir solch tollen Pfarrer haben und schütze auch ihn und seine Familie. Danke für diese Geborgenheit.
  • Ich wünsche der Gemeinde, dass sich hier die Jugendlichen immer begegnen können, um ihre Sorgen, Freuden und Meinungen auszutauschen.
  • Herr, segne dieses – unser – Gemeindehaus, lass uns hier schöne, glücklich, ernste Stunden verbringen und unser Zusammenleben festigen und nach außen strahlen.
  • Möge dieses Haus alle Tränen auffangen, sie zählen und ihren Wert erkennbar machen.
  • Wenn ich wie heut – nach dem Sommer, langersehntem Wegfahren und Abstandnehmen vom Alltag – wieder hier ankomme, bin ich dankbar und froh, Menschen, Klänge, den Ort und Gespräche wiederzufinden – ein Zuhause, das Geborgenheit gibt. Es fühlt sich gut an, hier zu sein! Danke dafür!
  • Ich wünsch diesem Haus und dieser Gemeinde Kraft und Gottes Segen - es ist so toll, dass sich Kinder hier so wohl fühlen!
  • Dank und Segen für diese aktive Gemeinde
  • Ich wünsche der Marienbrunner Gemeinde, dass sie ihren kleinen Stadtteil bewahrt und dass gegenseitige Hilfe untereinander ein hohes Gut bleibt.
  • Ich erbitte Gottes Segen für alle Mitglieder der Gemeinde und für alle Bewohner von Marienbrunn. Mögen wir alle die uns auferlegten Prüfungen und Aufgaben gut und unbeschadet bewältigen.
  • Das Gotteshaus soll gesegnet sein, mit allen, die ein- und ausgehen.
  • Gott schütze dieses Haus! Damit es auch im nächsten Jahrhundert noch steht und die Gemeinde gedeiht.
  • Möge die Kirche weiterhin ein Ort bleiben, an dem Menschen zusammenkommen und für die sie gern Ideen finden.
  • Weiter so! Danke an den Ortsausschuss
Persönliches
  • Leider nichts verstanden, lag nicht an den Kindern, sondern an meinen Ohren! Ich komme sehr gern zu Gottesdienst. Leider habe ich wenig Kontakte.
  • Ich konnte nichts verstehen, deshalb ging mein Mann leider wieder nach Hause und ich sitze alleine hier. Die Kinder haben es sehr schön gemacht und sich viel Mühe gegeben!
  • Es war wunderbar, die jungen Leute mit dem Spiel zu sehen. Und wie man sieht, haben sie auch ohne Skript eine Botschaft. So wie es war - wunderbar. Mein Mann hat mit Kirche nicht viel „am Hut“. Eine Offenheit und Freiheit ist dafür beruhigend. Es wirkt einladend, wenn nicht so viel Befremdliches passiert. Die frische Musik hilft zum Beispiel Zugang (den ich mir wünsche) zu finden. Eigene Ideen einbringen zu dürfen finde ich wunderbar, wie ja schon geschehen. Weiter so!
  • Es ist ein Freude, wie sich die Gemeinde entwickelt hat. Bitte weiter so.
  • Wir sind dankbar für die vielen Neuerungen der letzten Jahre. Wir danken für das offene Ohr, den guten Austausch mit der Gemeindeleitung, Pfarrer.

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