Ausstellung in der Gethsemanekirche

unter meinen Füßen

die schwankende Brücke

bringt auch mich ins Schwanken

noch halten wir stand

die Brücke und ich

(aus: Dagmar Irene Noack, »Brücken – Brüche«)

Wir laden Sie herzlich ein, über die sommer­lichen Monate eine neue Aus­stellung in der Gethsemane­kirche (Raschwitzer Straße) zu besuchen! Am 1. Mai wurde die kleine Werk­schau mit Gemälden und Grafiken von Dagmar Irene Noack eröffnet.

Der obige Holzschnitt ist einem Buch ent­nommen, das sich gebrochenen Brücken widmet. Wie die Grafikerin hier schreibt, setzen gebrochene Brücken Zeichen in unserem Leben – Zeichen der Trauer und Zeichen der Hoffnung.

Die Ausstellung ist bis 3. Oktober zu den Zeiten der offenen Kirche (täglich 16 – 18:00 Uhr) und darüber hinaus vor und nach den Gottes­diensten und anderen Ver­anstal­tungen zu besichtigen.

Pfarrer Christoph Reichl

Zurück