Gruppen von Jung bis Alt

Konfi-Kurse in Connewitz

Mit den Konfi-Kursen laden die ev.-luth. Gemein­den Sachsens junge Leute der 7. und 8. Klasse ein, sich mit ihrem Glauben aus­ein­ander­zuset­zen. Wir wollen Raum geben für die Fragen, die sich am Ende der Kindheit stellen und Gemein­schaft ermög­lichen. So können wir Menschen ermu­tigen, eine eigene Ent­scheidung zu treffen.

Konfi-Kurs Klasse 8

Der laufende Kurs findet wöchentlich

donnerstags von 16:30 bis 18:00 Uhr

statt (außer in den Ferienzeiten).

Rückblick: Ein Wochenende der Freundschaft

»Gute Freunde kann niemand trennen …« – Dieser alte Schlager, bekannt geworden durch den früheren Fußball-Profi Franz Becken­bauer, ist mehr oder weniger ungewollt zur Hymne unserer Konfi-Rüstzeit geworden.

»Freundschaft« war das Thema, das wir mit den Konfirman­dinnen und Konfirmanden am Wochen­ende vom 30. Juni bis 2. Juli bearbeitet haben. Hierfür waren wir zu Gast im Land­schulheim Dreiskau-Muckern.

Nach einem Abstecher am Freitag­mittag zur Fahrradkirche Zöbigker (in der Nähe des Cospudener Sees) mit einer Andacht und Picknick zum Auftakt, starteten wir am späten Nach­mittag in Muckern mit unserem Thema. Zur Auf­wär­mung ein anregender Frage­bogen und später ein bunter Spiele­abend zum Thema Freundschaft, bei denen Teams gegen­einander antraten: Einen Freund­schafts­handschlag kreieren, ein Gedicht schreiben, ein Vertrauens­spiel und zum Finale eine Tanz­einlage zu einem Lied über die Freund­schaft – das Mitarbeiter-Team tanzte zu Franz Becken­bauer. Zum Abschluss des Tages feierten wir eine Taizé-Andacht in der Kirche.

Konfi-Rüstzeit 2023 Konfi-Rüstzeit 2023

Stand der Freitag thematisch unter dem Motto »Freund­schaft mit anderen«, so beschäf­tigten wir uns am Samstag­vormit­tag in zwei Einheiten mit den Themen »Freund­schaft mit mir selbst« und »Freund­schaft mit Gott«. Am Nach­mittag stand ein Ausflug zum Störm­thaler See auf dem Programm. Und am Abend begaben sich die Konfir­manden bei einem Dorfspiel auf Schatz­suche, die in einen Lagerfeuer­abend mit Liedern (»Gute Freunde …«) mündete. Und mit einer Taizé-Andacht in der Kirche be­endeten wir auch diesen Tag.

Am Sonntag stand dann (neben Packen und Putzen) ein Gottes­dienst zum Abschluss unserer Rüstzeit auf dem Programm, zu dem auch die Eltern eingeladen waren. Der Gottes­dienst wurde von den Konfir­manden selbst gestaltet und bildete eine fröhliche Zusammen­fassung all dessen, was wir gemein­sam an diesem Wochen­ende zum Thema Freundschaft überlegt und erlebt haben: Was ist wichtig für eine Freundschaft? Wie kann ich mit mir selbst befreundet sein? Was heißt es, dass Gott unser Freund ist? Und selbst­verständ­lich durfte auch hier ein bestimmtes Lied nicht fehlen.

Vikar Matthias Hofmann