Ortsausschuss des Gemeindeteils Connewitz-Lößnig

Mit der Vereinigung der Gemeinden Marienbrunn, Sankt Petri und Connewitz-Lößnig mit der Bethlehemgemeinde zur Ev.-Luth. Kirchgemeinde im Leipziger Süden ist der bisherige Kirchenvorstand von Connewitz-Lößnig nun der Ortsausschuss.

Hier finden Sie die Menschen, die für die Gestaltung des Gemeindelebens vor Ort in der Gemeinde Connewitz-Lößnig Verantwortung übernehmen – und die, die in der nächsten Legislatur dafür bereit stehen. Christian Tröger ist der Vorsitzende des Ortsausschusses, Sie können ihn direkt kontaktieren, die Kontaktangaben finden Sie unten.

Am 13. September wurde der Kirchenvorstand neu gewählt. Am gleichen Tag wurde die Gemeinde befragt, wen sie für die Mitarbeit im Ortsausschuss empfiehlt. In Connewitz-Lößnig konnten dafür maximal 12 Personen empfohlen werden.

Am Sonntag, dem 20. September, wird das Wahlergebnis in den Gottesdiensten bekanntgegeben. Nach Bekanntgabe im Gottesdienst kann binnen einer Woche gegen die Wahl Einspruch erhoben werden.

Personen im Ortsausschuss Connewitz-Lößnig
Aktuelle Mitglieder des Ortsausschusses
Ruth Alber

Ruth Alber
Jg. 1965, Pfarrerin

Dass wir im Kirchenvorstand neben all den administrativen Aufgaben dranbleiben, das Gemeindeleben mit wachen Sinnen zu begleiten und die Menschen im Blick zu behalten, die zu unserer Gemeinde gehören und die in unserem Stadtteil leben, das ist mir wichtig. Ich bin zuversichtlich, dass der Geist Gottes unser Miteinander immer wieder mit frischem Wind durchweht und uns füreinander und für unsere Aufgaben Kraft, Liebe und Besonnenheit schenkt.

Amira Al-Dahoodi-Kauschke

Amira Al-Dahoodi-Kauschke
Jg. 1971, Dipl. Grafik-Designerin

Über die neue Herausforderung – die Mitarbeit im Kirchenvorstand – freue ich mich sehr. Ich verstehe unsere Gemeinde als einen Ort der gelebten Religion und Kultur, an dem Bewährtes und Neues aufeinandertreffen, an dem Menschen einander begegnen und Gemeinschaft erleben, an dem Seelsorge stattfindet und Feste gefeiert werden. Mir liegt besonders am Herzen, das Gemeindeleben für junge Menschen interessant zu machen, denn sie werden in Zukunft das Gemeindeleben gestalten.

Frau Al-Dahoodi-Kauschke gehört auch dem Kirchenvorstand der vereinigten Gemeinde an.

Christian Böhner

Christian Böhner
Jg. 1956, Elektriker

Ich bin mir der Verantwortung bewusst, wieder gewählt worden zu sein. Nach wie vor liegt mir das Zusammenwachsen unserer Gemeindeteile am Herzen, dafür möchte ich im Gemeindeaufbau mitwirken. Jugendarbeit ist ein Thema, bei dem noch viel Kreativität und Engagement gefragt ist. Diese Themen sind mir wichtig, dafür möchte ich mich im Kirchenvorstand stark machen.

Christine Hagert

Christine Hagert
Jg. 1948, ev. Krankenschwester, jetzt Altersrentnerin

Ich möchte ein ganz normales Christenleben leben. Wichtig sind mir Geduld, Treue, Ökumene.

Dirk Heinrich

Dirk Heinrich
Jg. 1971, Dipl.-Ing. E-Technik

Diese unsere Gemeinde liegt mir sehr am Herzen, und ich möchte, dass viele, so wie ich, sagen: „Das ist meine Gemeinde, und ich fühle mich hier wohl.“ Die Mitarbeit im Kirchenvorstand ist für mich eine Möglichkeit, meine Kraft und meine Zeit für dieses Ziel einzusetzen. In den letzten Jahren habe ich erlebt, wie viel Arbeit, aber auch Freude es macht, wichtige Entscheidungen im Kirchenvorstand mitzutragen. Ganz speziell möchte ich mich auch weiterhin auf dem Gebiet der Finanzen, der Kinder- und Jugendarbeit und der Kirchenmusik einbringen.

Herr Heinrich gehört auch dem Kirchenvorstand der vereinigten Gemeinde an.

Martin Höpfner

Martin Höpfner
Jg. 1951, Vorruhestand

Ich möchte in unserer Gemeinde weiter aktiv mitarbeiten, damit unsere Paul-Gerhardt-Kirche ein Ort der Begegnung von Menschen, der jungen Gemeindeglieder, der Familien sowie der alten Menschen ist. Es soll das Lob Gottes im Gottesdienst im Mittelpunkt stehe, aber auch die vielen verschiedenen Gemeindeaktivitäten sollen Raum finden. Ich möchte in den Ausschüssen Bau, Finanzen und Friedhof meinen Beitrag dazu leisten.

Albrecht Malgut

Albrecht Malgut
Jg. 1969, Bauingenieur

In der mir verbleibenden Zeit in Connewitz-Lößnig übernehme ich vorzugsweise Aufgaben bei unseren Bauvorhaben und bei der Personalführung sowie die Begleitung unseres Kindergartens und Friedhofs. Zudem feiere ich gern mit der Gemeinde die Sonntagsgottesdienste.

Herr Malgut gehört auch dem Kirchenvorstand der vereinigten Gemeinde an.

Christoph Reichl

Christoph Reichl
Jg. 1971, Pfarrer

Ich sehe Gemeinde wesentlich als eine Herberge auf dem Weg. Zum einen braucht eine Herberge Stabilität – da sehe ich die „klassischen“ Angebote der Kirchgemeinde verortet, die Menschen in ihrem Glauben stärken und Kraft für den Alltag schenken können. Zum anderen erfüllt die Herberge aber nur dann ihre Funktion, wenn sie Menschen offen steht, die mit ihren Fragen gehört werden wollen und Raum brauchen, um Lasten abzulegen – ob sie nun selbst Glieder der Kirche sind oder nicht. Der Kirchenvorstand ist das Gremium, dass diese Balance zwischen Stärkung und Außenwirkung immer neu herstellen kann.

Nora Röding

Nora Röding
Jg. 1985, Dipl.-Wirtschaftsingenieurin

Ich freue mich sehr über die Berufung in den Kirchenvorstand. Gemeinde lebt davon, dass viele sich einbringen. Daher freue ich mich ganz besonders, nun hier in der Gemeinde mitzudenken und mitzutun, in der ich mich von Anfang an gut angenommen gefühlt habe. Welche Themen mir bei der Arbeit im Kirchenvorstand besonders ans Herz wachsen werden, werden die kommenden Monate zeigen.

Cornelia Schnapka-Bartmuß

Cornelia Schnapka-Bartmuß
Jg. 1973, Gymnasiallehrerin

Ich wurde dieses Jahr in den Kirchenvorstand berufen. Ich freue mich auf die vorliegenden Aufgaben und werde in den kommenden Monaten sehen, wo mein konkreter Platz im Kirchenvorstand sein wird. Ich möchte meinen Schwerpunkt auf eine Wiederbelebung der Jugendarbeit und jungen Erwachsenenarbeit legen.

Kerstin Schreier

Kerstin Schreier
Jg. 1976, Kommunikationswissenschaftlerin

Ich bin seit 2012 im Kirchenvorstand aktiv und freue mich auf die neue Amtszeit. Schwerpunkte meiner Arbeit sind der Kindergarten, die Öffentlichkeitsarbeit und der Gemeindeaufbau. Regelmäßig unterstütze ich auch unsere Kantorin Elisabeth Kindel bei den Aufführungen der Kurrende. Bitte sprechen Sie mich mit Ihren Anliegen oder Fragen gern persönlich an!

Frau Schreier gehört auch dem Kirchenvorstand der vereinigten Gemeinde an.

Dr. Tina Simon

Dr. Tina Simon
Jg. 1967, Germanistin, freiberufliche Publizistin

Im Kern meines Engagements im Kirchenvorstand sollen die Verkündigung von Gottes Wort stehen und der Gemeindeaufbau, sowohl im Inneren der Gemeinschaft als auch im Wirken nach Außen – das ist mein Anliegen. Dafür möchte ich die besonderen Traditionen unserer großen und lebendigen Gemeinde, ihre Souveränität und das Zusammenwirken der Standorte Connewitz und Lößnig unterstützen.

Dorothea Staske

Dorothea Staske
Jg. 1976, Förderschullehrerin

Ich freue mich, weiterhin im Kirchenvorstand mitwirken zu dürfen. Nach wie vor möchte ich mich an verschiedenen Stellen ins Gemeindeleben einbringen, insbesondere jedoch bei der Arbeit mit Kindern.

Sabine Tonn

Sabine Tonn
Jg. 1972, Bauingenieurin

Ich möchte mich dafür einsetzen, anderen den Zugang zu unserer Gemeinde leichter zu machen. Ich lebe seit fünf Jahren in Leipzig. In meiner Heimatgemeinde war ich im Bauausschuss tätig und hatte viel Freude, bei der Gestaltung von Gottesdiensten für Jugendliche mitzuhelfen. Gern möchte ich mich hier in ähnlicher Weise engagieren.

Christian Tröger

Christian Tröger
Jg. 1969, Richter

Vielen Dank, dass ich auch dem neuen Kirchenvorstand angehören darf. In der kommenden Strukturreform will ich mich dafür einsetzen, dass unsere Gemeinde selbständig bleibt. Mir ist wichtig, dass junge Menschen auch nach der Konfirmation einen Platz in unserer Gemeinde finden. Ich hoffe, dass wir in den nächsten Jahren mehr dazu kommen, die Gemeinschaft der Glaubenden in unserer Gemeinde nicht nur durch die Verwaltungsarbeit zu fördern. Darauf freue ich mich.

Herr Tröger gehört auch dem Kirchenvorstand der vereinigten Gemeinde an.

Anna-Greta Viezens

Anna-Greta Viezens
Jg. 1961, Erzieherin

Als Schwerpunkte meiner Arbeit sehe ich die Kirchenmusik, den Kindergarten und die vielfältigen Aufgaben innerhalb der Gottesdienste. Weiterhin werde ich mich um das Osterfrühstück kümmern.

Anna Veronika Wendland

Anna Veronika Wendland
Jg. 1966, Historikerin

Ich freue mich auf die neue Arbeitsperiode des Kirchenvorstands. Im Mittelpunkt stehen für mich Gottesdienst und Verkündigung. Von ihnen gehen wir aus – im Vertrauen auf die Traditionen, die uns mit unseren Müttern und Vätern im Glauben verbinden. Aber Traditionsbindung soll uns auch stark machen für die Ökumene, für Offenheit gegenüber Neuem und Neuankömmlingen in unserer Stadt, unserer Kirche.

André Zimmermann

André Zimmermann
Jg. 1970, Germanist, Lektor (freiberuflich)

Auf die kommenden Jahre im Kirchenvorstand bin ich sehr gespannt, ich freue mich auf diese Arbeit. Auch in Zukunft wird mir der Lößniger Gemeindeteil besonders am Herzen liegen. Daneben möchte ich die Entwicklung unseres Kir(s)chgartens in der Simildenstraße, einer grünen Oase mitten in Connewitz, weiter mitgestalten. Die Ökumene ist mir in der zurückliegenden Zeit zunehmend wichtiger geworden, hier will ich mich noch stärker einbringen.

Menschen, die künftig im Ortsausschuss mitarbeiten

Hier sehen Sie die Menschen, die am 13. September in den Ortsausschuss gewählt wurden. Die Mitglieder des künftigen Ortsausschusses werden am 1. Advent im Gottesdienst um 10.30 Uhr, in der Paul-Gerhardt-Kirche in ihr Amt eingeführt.

Amira Al-Dahoodi-Kauschke

Amira Al-Dahoodi-Kauschke
Lehrerin, Jg. 1971

Gemeinde ist unsere Gemeinschaft mit Christus, deren Glieder ihre Stärken einbringen und daraus Stärkung erfahren. Gemeinde lebt vor Ort, ist offen und wirkt nach außen.

Dirk Heinrich

Dirk Heinrich
Dipl.-Ing. E-Technik, Jg. 1971

Kirche ist für mich: Heimat im Glauben - für alle, die Gott suchen. Eine große Familie - verbunden durch Christi Blut. Eine Gemeinschaft, die von Gottes Liebe lebt – aber auch vom Engagement ihrer Glieder.

Almut Höpfer

Almut Höpfner
Lehrerin, Jg. 1958

Kirche ist ür mich eine Gemeinschaft von fehlbaren Menschen, die vertrauen können auf die Treue und Liebe Gottes und das Wirken seines Geistes. Da, wo wir uns dafür öffnen und unser Denken und Handeln davon bestimmen lassen, kann etwas erfahrbar und sichtbar werden von dem, was Gott will. Mich reizt die Aufgabe, an lebensförderlichen Strukturen im neu entstandenen Verbund der Kirchgemeinden im Leipziger Süden mitzuarbeiten und das gottesdienstliche Leben mitzugestalten. Ich hoffe auf ein Miteinander, das in aller Verschiedenheit und auch in Konflikten durch Versöhnung ein Zeichen für Gottes Liebe setzen kann.

Fabian Löbner

Fabian Löbner
FSJler, Jg. 1999

Kirche ist für mich ein Ort, wo ich meine Sorgen und Ängste vergesse und mich in Freundschaft und Gemeinschaft geborgen fühle.

Albrecht Malgut

Albrecht Malgut
Bauingenieur, Jg. 1969

Kirche heißt für mich zuerst Gemeinde vor Ort und Raum für Andacht und Besinnung sowie dem Feiern von Gottesdiensten und dem gemeinsamen Musizieren.

Nora Röding

Nora Röding
Dipl.-Ing. Wirtschaft, Jg. 1985

Kirche ist für mich ein Ort der Gemeinschaft vieler verschiedener Menschen mit unter­schied­lichen Begabungen, Gedanken und Hintergründen, die gemeinsam ihren Glauben leben. Kirche war für mich auch immer ein Anlaufpunkt, wenn ich neu war in Städten, weil ich einfach da sein konnte und dann Stück für Stück in die Gemeinde gewachsen bin. Das wünsche ich mir auch für die Menschen in unserem Gemeinde­gebiet – egal ob neu hinzugezogen oder mit (neuen) Fragen und Themen, die sie beschäftigen und für die sie einen Ort suchen.

Kerstin Schreier

Kerstin Schreier
Ergotherapeutin, Jg. 1976

Kirche ist für alle da, bunt und offen. Ich kann andere Menschen treffen und kennen­lernen. Wer mutig ist, kann Fragen stellen und auch Antworten finden, zu dem, was einem wichtig ist.

Tina Simon

Tina Simon
Publizistin, Jg. 1967

Kirche ist keine Instanz oder Beständigkeit, ich sehe sie als Aufgabe. Sie besteht nicht aus Mauern mit einem Dach sondern aus Menschen, die sie lebendig und wesentlich machen wollen und aus Werten, die es zu leben und zu verteidigen gilt. Kirche sollte ein Segen für die Gesellschaft sein.

Dorothea Staske

Dorothea Staske
Förderschullehrerin, Jg. 1976

Kirche ist für mich ein »zweites Zuhause«. Dazu gehören für mich die Orte, mehr noch aber die Gemeinschaft, wo man hinkommen kann, wie man ist. Hier finde ich Kraft, Zuversicht und Halt, um mein Leben zu leben und wünsche mir, dass andere Menschen das auch erfahren.

Christian Tröger

Christian Tröger
Richter, Jg. 1969

Kirche ist offene Gemeinschaft in Glauben und Zweifeln, für die ich mich gerne weiter einsetzen will.

Antonia Viezens

Antonia Viezens
Erzieherin, Jg. 1998

Kirche ist für mich ein Ort, der Raum für Freude, Sorgen und Bedürfnisse bietet; wo jung und alt im christlichen Glauben miteinander wachsen und Erfahrungen austauschen können.

André Zimmermann

André Zimmermann
Historiker, Jg. 1970

Kirche bedeutet für mich, mit meiner Suche nach dem Ewigen nicht allein zu sein, sondern Gewissheit und Zweifel zu teilen.

Vorsitzender des Ortsausschusses

face   Christian Tröger
local_phone   0177 868 07 30