Flötenkreis

Unter unseren Gemeindegliedern sind einige, die sehr gut Blockflöte spielen können. Sie bereichern mit ihrer Musik unsere Gottesdienste, so sind sie zum Beispiel regelmäßig bei den Taizé-Gottesdiensten dabei. Ein weiterer Höhe­punkt ist die alljährliche Lößniger Sommermusik.

Der Flöten­kreis probt immer mon­tags ab 18.00 Uhr im Paul-Ger­hardt-Haus, Sel­necker­str. 7.
Die Proben finden unter Berück­sichtigung der Hygiene­regeln während der Corona-Pandemie statt.

Die Aufnahme vom Februar 2018 enthält die Stücke

  • »Nach grüner Farb‘ mein Herz verlangt« (Michael Praetorius, um 1600)
  • »Deep the Silence« (traditional folk) – ab 1:14 min
  • »Ayre« (Henry Purcell, aus »The Fairy Queen«) – ab 2:04 min

Die Stücke wurden zu einem Zeitpunkt von mir zusammengestellt, als es noch gar nicht absehbar war, ob es bei uns überhaupt einen »richtigen« Winter geben würde, nämlich im Dezember 2017 für Aufführungen im Februar des folgenden Jahres, wo wir dieses Programm im Rahmen der Donnerstags-Andachten im St. Elisabeth-Krankenhaus und im Gottesdienst in der Paul-Gerhardt-Kirche spielten. Die kältesten Tage im Jahr sind ja erfahrungsgemäß im Januar und Februar – und so ist es 2018 auch gekommen. Diese Jahreszeit wollte ich in Andacht und Gottesdienst musikalisch erfahrbar machen.

Weitere Stücke u. a. von Henry Purcell und Lodovico Viadana brachten wir im Sommer 2018 zur Aufführung, die Sie hier nochmals nachhören können:

  • »Entry Dance« (Henry Purcell, aus »The Fairy Queen«)
  • »Rondeau« (ebenfalls aus »The Fairy Queen«) – ab 2:12 min
  • »La Mantouana« (Lodovico Viadana) – ab 3:40 min
  • »The Period of Cosmography« (Thule) – ab 5:52 min

Verstärkung gesucht

Im Flötenkreis spielen zur Zeit acht bis neun Spielerinnen im Alter von fünfzig bis über achtzig Jahren, so dass wir jede Stimme doppelt besetzen können. Drei Personen sind noch »in Reserve«, können aber nicht regelmäßig mit proben.

Aber wir würden uns durchaus noch über weitere Flötisten in den tieferen Stimmen freuen! Die »Idealbesetzung« wären ein bis zwei Soprane, drei bis vier Alt, drei bis sechs Tenöre und vier bis acht Bässe. Letzteres bleibt wohl in Laienkreisen Wunschdenken, aber man soll die Hoffnung nie aufgeben. Auch mit drei Bässen wäre ich als Leiter schon sehr glücklich.

Wir proben jeden Montagabend. Mein Bestreben ist es, die Probe selbst zum Erlebnis werden zu lassen. Ob mir das gelingt, können nur die Spieler beurteilen. Doch Probenarbeit braucht auch erreichbare Ziele, auf die hingearbeitet werden kann. In unserem Fall ist das die Musik, die wir den Menschen in Gottesdiensten und Andachten schenken können – auch als Dank an die Kirchgemeinde Connewitz-Lößnig, die uns großzügig unterstützt.

Interessentinnen und natürlich auch Interessenten können gerne einmal montag­abends ab 17.15 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus vorbeischauen oder sich vorab an mich oder eine der Mitspielerinnen wenden.

Eberhard Michel

Kontakt Flötenkreis

face   Eberhard Michel
local_phone   (0341) 26 69 65 72